Spruchkarten: Christlicher Glaube

Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht;

und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig.

Römer 10,10

Denn auch uns ist eine gute Botschaft verkündigt worden, gleichwie auch jenen; aber das Wort der Verkündigung nützte jenen nicht, weil es bei denen, die es hörten, nicht mit dem Glauben vermischt war. Denn wir, die wir geglaubt haben, gehen in die Ruhe ein, wie er gesagt hat: "So schwur ich in meinem Zorn: Wenn sie in meine Ruhe eingehen werden!" wiewohl die Werke von Grundlegung der Welt an geworden waren.

Hebräer 4,2-3 / SLT 1951

Erfüllte Prophetie - Jesu Geburt
Erfüllte Prophetie - Jesu Geburt

Und plötzlich war bei dem Engel

die Menge der himmlischen Heerscharen,

die lobten Gott und sprachen:

Lukas 2,13 - SLT 2000

Und der Engel  sprach  zu ihr: Fürchte  dich nicht, Maria,

denn du hast Gnade bei Gott gefunden; und siehe, du wirst im Leibe empfangen

und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus heißen.

Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden;

und der Herr, Gott wird ihm den Thron seines Vaters David geben;

und er wird über das Haus Jakobs herrschen

ewiglich seines Reiches wird kein Ende sein.

Lukas 1,30-33 / ELB 1905

 

Es geschah aber in jenen Tagen, daß eine Verordnung vom Kaiser Augustus ausging, den ganzen Erdkreis einzuschreiben. Die Einschreibung selbst geschah erst, als Kyrenius Landpfleger von Syrien war. Und alle gingen hin, um sich einschreiben zu lassen, ein jeder in seine eigene Stadt. Es ging aber auch Joseph von Galiläa, aus der Stadt Nazareth, hinauf nach Judäa, in Davids Stadt, welche Bethlehem heißt, weil er aus dem Hause und Geschlecht Davids war, um sich einschreiben zu lassen mit Maria, seinem verlobten Weibe, welche schwanger war. Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, daß sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Raum für sie war.

 

Und es waren Hirten in selbiger Gegend, die auf freiem Felde blieben und des Nachts Wache hielten über ihre Herde. Und siehe, ein Engel des Herrn stand bei ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie, und sie fürchteten sich mit großer Furcht. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht, denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird; denn euch ist heute, in Davids Stadt, ein Erretter geboren, welcher ist Christus, der Herr. Und dies sei euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel eine Menge der himmlischen Heerscharen, welche Gott lobten und sprachen: Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Friede auf Erden, an den Menschen ein Wohlgefallen!

 

Und es geschah, als die Engel von ihnen hinweg in den Himmel fuhren, daß die Hirten zueinander sagten: Laßt uns nun hingehen nach Bethlehem und diese Sache sehen, die geschehen ist, welche der Herr uns kundgetan hat. Und sie kamen eilends und fanden sowohl Maria als Joseph, und das Kind in der Krippe liegend. Als sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort kund, welches über dieses Kindlein zu ihnen geredet worden war. Und alle, die es hörten, verwunderten sich über das, was von den Hirten zu ihnen gesagt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten um, indem sie Gott verherrlichten und lobten über alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.

Lukas 2, 1-20

ELB 1905

Das wahrhaftige Licht, welches jeden Menschen erleuchtet, sollte in die Welt kommen.

Es war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Johannes 1, 9-14 / SLT 1951

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns;

und wir sahen seine Herrlichkeit,

eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater,

voller Gnade und Wahrheit.

Johannes 1,14

                                                                                                                                                               SLT 1951

Und das Licht leuchtet in der Finsternis,

und die Finsternis hat es nicht begriffen.

Johannes 1,5 / SLT 1951


ER kam in das Seinige, und die Seinigen nahmen IHN nicht an; 

so viele IHN aber aufnahmen, denen gab ER das Recht,

Kinder Gottes zu werden, denen, die an Seinen Namen glauben.

Johannes 1, 11-12

ELB 1905

Es begab sich aber, da sich das Volk zu ihm drängte, zu hören das Wort Gottes,

daß er stand am See Genezareth und sah zwei Schiffe am See stehen,

die Fischer aber waren ausgetreten und wuschen ihre Netze.

Da trat er in der Schiffe eines, welches Simons war,

und bat ihn, daß er's ein wenig vom Lande führte.

Und er setzte sich und lehrte das Volk aus dem Schiff.

Lukas 5, 1-3  / LUT 1912

Wir  WISSEN aber,

daß der Sohn Gottes gekommen ist

und uns ein Verständnis gegeben hat,

auf daß wir den Wahrhaftigen kennen;

und wir sind in dem Wahrhaftigen,

in seinem Sohne Jesus Christus.

Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.

1. Johannes 5,20 / SLT 1951

Erfüllte Prophezeiung  AT
 Jesaja 53, 3-9
LUT 1912

Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, daß man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.

 

Wir gingen alle in der Irre wie Schafe, ein jeglicher sah auf seinen Weg; aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. Da er gestraft und gemartert ward, tat er seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird, und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer und seinen Mund nicht auftut. Er aber ist aus Angst und Gericht genommen; wer will seines Lebens Länge ausreden? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er um die Missetat meines Volkes geplagt war.

 

Und man gab ihm bei Gottlosen sein Grab und bei Reichen, da er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat noch Betrug in seinem Munde gewesen ist.

 

Und sie gingen eilends hinweg von dem Grab mit Furcht und großer Freude und liefen,

es seinen Jüngern zu verkündigen.

                                                                                                                     Matthäus 28,8

Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage nach einem Flecken,

der von Jerusalem sechzig Stadien entfernt war, namens Emmaus.

Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschehnissen.

Und es begab sich, während sie miteinander redeten und sich besprachen,

nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen.

Ihre Augen aber wurden gehalten, daß sie ihn nicht erkannten.

Und er sprach zu ihnen:

Was sind das für Reden, die ihr unterwegs miteinander wechselt, und seid so traurig?

Lukas 24, 13-17

SLT 1951

Bist du der einzige Fremdling in Jerusalem,

der nicht erfahren hat,

was daselbst in diesen Tagen geschehen ist?

                                                                                                                            Lukas 24,18

Und als sie ihm noch unverwandt nachschauten, während er zum Himmel auffuhr,

standen mit einem mal zwei Männer in weißen Gewändern bei ihnen,

die sagten: »Ihr Männer aus Galiläa, was steht ihr da und blickt zum Himmel empor?

Apostelgeschichte 1,10-11 / Menge-Bibel

Darauf kehrten sie von dem sogenannten Ölberge,

der nahe bei Jerusalem liegt und nur einen Sabbatweg entfernt ist,

nach Jerusalem zurück.

Apg. 1, 12 / Menge-Bibel

Und niemand ist in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, des Menschen Sohn, der im Himmel ist.

Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, also muß des Menschen Sohn erhöht werden, auf daß jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.

Johannes 3,13-15

           SLT 1951                                   

 Und als sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle mit Heiligem Geiste erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.

Apostelgeschichte 4,31 / SLT 1951

Sie werden kommen und seine Gerechtigkeit predigen dem Volk,

das geboren wird, daß er es vollbracht hat.

                                                                                                                        Psalm 22,32

Und er hat uns geboten, dem Volke zu verkündigen und zu bezeugen,

daß er der von Gott verordnete Richter der Lebendigen und der Toten sei.

Apg. 10,42

SLT 1951

Wie sollen sie aber predigen, wo sie nicht gesandt werden?

Wie denn geschrieben steht:

Wie lieblich sich die Füße derer, die den Frieden verkündigen, die das Gute verkündigen!

Aber sie sind nicht alle dem Evangelium gehorsam.

Denn Jesaja sagt: HERR, wer glaubt unserm Predigen?

So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes.

Ich sage aber: Haben sie es nicht gehört?

Wohl, es ist ja in alle Lande ausgegangen ihr Schall und in alle Welt ihre Worte.

Römer 10,15-18 

LUT 1912

Die Wege des HERRN sind eitel Güte und Wahrheit denen,

die seinen Bund und seine Zeugnisse halten.

                                                                                                                                Psalm 25,10

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben,

alle Dinge zum Besten dienen, denen,

die nach dem Vorsatz berufen sind.

                                                                                                                            Römer 8,28 

                                                                                                                                                                                                             LUT 1912

Denn wir wandeln im Glauben

und nicht im Schauen.

2. Korinther 5,7

Darum auch wir, weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben,

lasset uns jede Last und die uns so leicht umstrickende Sünde ablegen

und mit Ausdauer die Rennbahn durchlaufen, welche vor uns liegt.

Hebräer 12,1

SLT 1951

Im Aufblick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens,

welcher für die vor ihm liegende Freude das Kreuz erduldete,

die Schande nicht achtete und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat.

Hebräer 12,2

SLT 1951

 

Jesus spricht zu ihnen:

Habt ihr noch nie in den Schriften gelesen:

»Der Stein, den die Bauleute verworfen haben,

der ist zum Eckstein geworden.

Vom Herrn ist das geschehen,

und es ist wunderbar in unseren Augen«?

Matthäus 21,42

ELB 1905

Daß Christus wohne durch den Glauben in euren Herzen und ihr durch die Liebe eingewurzelt und gegründet werdet, auf daß ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe; auch erkennen die Liebe Christi, die doch alle Erkenntnis übertrifft, auf daß ihr erfüllt werdet mit allerlei Gottesfülle.

Epheser 3,17-19

LUT 1912

Denn wir haben hier keine bleibende Stadt,

sondern suchen die zukünftige.

 

 

Durch ihn lasset uns nun Gott allezeit ein Opfer des Lobes darbringen,

das ist die »Frucht der Lippen«, die seinen Namen bekennen!

Hebräer 13,14-15

SLT 1951

Daran erkennen wir, daß wir Gottes Kinder lieben,

wenn wir Gott lieben und seine Gebote befolgen.

Denn das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten,

und seine Gebote sind nicht schwer.

Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt;

und unser Glaube ist der Sieg,

der die Welt überwunden hat.

Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der,

welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?

1.  Johannes 5, 2-5 / SLT 1951