Christliche Aufklärung

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

viele Menschen suchen nach Orientierung und nach dem Sinn des Lebens. Es handelt sich hier um die Aufklärung von brisanten christlichen Themen.

 

Diese rein biblischen und wissenschaftlichen Themen können Sie selbst anhand ihrer Bibel überprüfen und Erfahrungswerte sammeln. Viele Wissenschaftler suchen nach Überlebenschancen. Die Frage, wo geht dieser Trend hin? In diesen nachfolgenden christlichen Artikeln wird eine zuverlässige und einzigartige Überlebenschance dargestellt. Sie klären auf und zeigen die endgültige Lösung für uns Menschen. Der christliche Weg führt uns über unser irdisches Leben hinaus, den Sie unbedingt wissen sollten.

 

Die erste christliche Aufklärung wird im Artikel: „Orientierung an Gottes Wort“, dargestellt. Sie werden Ihren eigenen Standort erkennen. Es sind klare biblische Aussagen, die offen dargelegt werden.

 

Ein zweites Thema wird im Artikel: „Haben wir wirklich alle den lebendigen Gott“? Dargestellt. Wie sind die Religionen, im Gegensatz zu dem Evangelium, entstanden.

 

Der dritte und längste Artikel: „Der Tod und das ewige Leben“ zeigt uns ausführlich den Ausweg für uns Menschen. Es ist ein Weg der über Jesus Christus dargestellt  wird.

 

Es würde mich sehr freuen wenn viele Menschen an diesen Artikeln teilhaben. Sie werden es sicher nicht bereuen.

 

Verantwortlich: Otto Steyrer, bekannt durch seine Artikel und Beiträge als christlicher Autor.

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Fundstellen der christlichen Artikel :

 

Orientierung an Gottes Wort:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/orientierung-gottes-wort-die-tatsache.html Klare Aussagen bezüglich des christlichen Glaubens.

 

Haben wir wirklich alle den lebendigen Gott:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/haben-wir-wirklich-alle-den-lebendigen.html Entstehung der Religionen im Gegensatz zum Evangelium.

 

Gottes Geist und seine Schöpfung:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/gottes-geist-und-seine-schopfung.html Die geistliche Ableitung bis ins heutige Computer - Zeitalter.

 

Gibt es eine Wahrheit:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/gibt-es-eine-wahrheit.html

Wer ehrlich sucht der findet,

 

Gott hütet sein Wort wie den Augapfel:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/gott-hutet-sein-wort-wie-den-augapfel_5.html Trennung von Licht und Finsternis.

 

Besinnung zum Leben:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/blog-page_97.html

Terror, Katastrophen und Umweltverschmutzung.

 

Der Tod und das ewige Leben:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/der-tod-und-das-ewige-leben.html Wir leben auf dieser Welt um uns zu entscheiden.

 

Der Wendpunkt Jesu:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/der-wendepunkt-jesu.html

Wie handelt Gott.

 

Gottes Langmut und sein Wille:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/blog-page_9.html

Unsere Zeit liegt in Gottes Händen.

 

Gottes Liebe, Schmerz und Frieden:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/blog-page_10.html

Was hat Gott und sein Sohn Jesus Christus für uns gelitten?

 

Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/der-baum-des-lebens-und-der-baum-der.html Klare Trennung zwischen Gut und Böse.

 

Von der Dunkelheit zum wunderbaren Licht:

http://christlichespruchkartenundmehr.blogspot.de/p/blog-page_86.html

Eigene Lebenserfahrung in einer sehr großen Bedrängnis.

                                                                        Autor: Otto Steyrer


Orientierung an Gottes Wort

Klare Aussagen bezüglich des christlichen Glaubens.

 

Die Tatsache ist, dass ohne dem Wort Gottes, der Hl. Schrift, niemals der christliche Glaube entstanden wäre. Diese Aufzeichnung macht eindeutig den eigenen Standort sichtbar. Sie können es selbst anhand Ihrer Bibel überprüfen:

Johannes 14, Vers 6:
„Jesus sprach zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“


Apostelgeschichte 4, Vers 12:
„In keinem ist das Heil, ist auch kein anderer Name unter dem Himmel für die Menschen, in dem wir errettet werden können (als nur der Name Jesus).“


1. Timotheus 2 Vers 5:
„Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus.“


Wie sie aus den drei Versen erkennen können, deuten der Weg, die Wahrheit, das Leben, das Heil und die Mittlerfunktion nur auf Jesus Christus hin.

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Gibt es eine Wahrheit

Wer ehrlich sucht der findet,

 


Diese Frage wurde zu Lebzeiten immer wieder gestellt. Ja, es gibt sie. Wer nach der Wahrheit sucht, muss sich ernsthaft mit dem Wort Gottes, der Hl. Schrift, auseinandersetzen.

 

Im Hebräer 4, Vers 12 steht:
Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens.

Es gibt kein Buch, welches die Gemüter so bewegt hat und heute noch bewegt wie die Bibel. Sie ist wirklich ein zweischneidiges Schwert, wodurch die Wahrheit von der Unwahrheit getrennt wird. Wahrheit tut oftmals weh. Die einen nehmen Gottes Wort liebend und dankbar an und können die Wahrheit ertragen. Andere zeigen sich desinteressiert und gleichgültig. Wiederum andere hassen Gottes Wort und lehnen es strikt ab. Wie dem auch sei, falls die Hl. Schrift bei Ihnen im Bücherregal steht, sollten Sie das Wort Gottes einmal etwas genauer betrachten.

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Gottes Langmut und sein Wille

Unsere Zeit liegt in Gottes Händen.

 

Gott hat, für sich und für uns Menschen, die Welt erschaffen. Es war sein Werk, womit er und die Menschen ihre Freude daran haben sollten. Gott wollte, dass es dem Menschen sehr gut geht, sodass kein Leid, kein Schmerz und kein Geschrei zum Ausdruck kommen. Hier konnte sich der Mensch wohlfühlen und in Frieden und Geborgenheit leben. Der Mensch war in der Nähe Gottes und hatte alles, was sein Herz begehrte. Er konnte sich auch selbst entscheiden. Der Mensch lebte wirklich in Freiheit und durfte, mit einer Ausnahme, alles benutzen was sein Herz begehrte.

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Gottes Liebe, Schmerz und Frieden

Was hat Gott und sein Sohn Jesus Christus für uns gelitten?

 


Betrachten wir doch einige Bibelstellen etwas genauer, wie waren die Reaktionen von Jesus bei seinem Leidensweg:

Jesus ließ die Festnahme im Gehorsam mit seinem Vater geschehen. Das war zu sehen, als er am Ölberg zu seinem Vater betete: Nicht mein Wille geschehe, sondern der deine. Er rang mit dem Tode und betete heftiger. Es erschien ihm aber ein Engel vom Himmel und stärkte ihn. Und sein Schweiß wurde wie Blutstropfen, die auf die Erde fielen. Jesus fühlte wie jeder andere Mensch.

Er stand aber unter der geistlichen Führung Gottes. Hier muss auch die geistliche Dreieinigkeit gesehen werden. Von Jesus ist eine unglaubliche geistliche Kraft, die er von seinem Vater bekommen hat, ausgegangen. Bei Gott Vater, Sohn und Hl. Geist gibt es keine Zwiespältigkeit. Es ist eine völlige Einheit. Wie würden wir reagieren, wenn wir über Jahre hinaus alles wüssten, was auf uns zukommt? Das hält normal kein Mensch aus. Gottes Liebe zu uns Menschen ist so groß, sie steigt weit über unser Denkvermögen. Jesus hat, wie sein Vater im Himmel, durch den Hl. Geist aus Liebe zu uns Menschen gehandelt.

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Gott hütet sein Wort wie den Augapfel

Trennung von Licht und Finsternis.

 

Im Augapfel ist die bibelgerechte Aufstellung: Gott Vater, Gottes Sohn Jesus Christus und der Heilige Geist. Diese 3 Personen sind Geist und unzertrennbar, wie im Augapfel zu erkennen ist. Es ist der dreieinige Gott, der alles im Augapfel und somit im Blickfeld hat. Jesus Christus ist als zentraler Punkt durch die Augenlinse bzw. Pupille aufgeführt. Vor der Pupille steht in Richtung Gotteskinder das Kreuz. Das weiße Kreuz bedeutet die Reinigung von Sünden durch das Blut Jesu Christi. Alle Verbindungen bzw. Wege führen über das Kreuz, sei es von der Seite des Augapfels oder von der Seite der Gotteskinder.

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Der Baum des Lebens und der Baum der Erkenntnis

Klare Trennung zwischen Gut und Böse.

 

 

Jeder Baum hat seinen Ursprung. Er ist durch den Samen von Gott hervorgerufen. Der Same vom Baum des Lebens ist sehr gut, perfekt und einwandfrei. Es ist kein Makel. Dieser Baum ist voller Leben. Er ist saftig, voll Wasser des Lebens und kraftvoll. Durch sein Öl ist er nahrhaft. Das muss auch geistlich betrachtet werden. Demnach habe ich den Ölbaum bzw. Olivenbaum, der biblisch eine sehr große Bedeutung hat, ausgewählt. Das Wasser ist voller Leben und Öl ist heilsam und deutet auch auf den Heiligen Geist hin. Jesus bekam, als er in seiner großen Not war, als Zeichen durch den Hl. Geist am Ölberg eine unbegreifliche und übernatürliche Kraft, um die schweren Stunden durchzustehen. Es ist ein geistlicher Hinweis auf den Ölberg und Ölbaum.

 

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Gottes Geist und seine Schöpfung

Die geistliche Ableitung bis ins heutige Computer - Zeitalter.

 

1. Buch Mose 1-2
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe, und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.


In unserer Informatikzeit müssen wir uns immer mehr die Frage stellen, aus was denn unsere Schöpfung einschließlich unseres ganzen Universums besteht.

Die Schöpfung einschließlich des Universums besteht, im geistlichen Sinne, aus Information. Ohne Information wären wir wirklich dumm und hilflos dem Schicksal ausgeliefert.

Wie gesagt, die Information stammt vom Geist ab. Und Gott ist Geist, wie Sie bereits aus dem oberen Bibelvers erkennen können. Der Geist Gottes steht weit über uns, ihm haben wir unsere Information zu verdanken.

Aus was besteht die Information?
Die Information besteht aus Worten. Das heißt, Gott hat die Information dem Menschen weitergegeben und übertragen. Ebenso ist Gottes Wort, die Hl. Schrift, von Menschen unter geistlicher Führung Gottes niedergeschrieben und weitergeleitet worden.

 

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Von der Dunkelheit zum wunderbaren Licht

Eigene Lebenserfahrung in einer sehr großen Bedrängnis.

 

In einer sehr schweren Zeit ging ich des Nachts vorsichtig Schritt für Schritt einen unbequemen und teilweise stark verschmutzten Waldweg entlang. Auf dem Boden konnte ich nur noch einige Wasserpfützen erkennen, die sich im nächtlichen Licht spiegelten. Um mich herum war es sehr dunkel und die Baumäste knacksten im rauschenden Wind. In dieser Dunkelheit schenkte mir Gott eine wunderbare Erfahrung, welche mir in meinem Leben sehr bedeutsam wurde.

Als ich aufsah, konnte ich zwischen den Baumkronen Licht erkennen. Es war ein schmaler und heller Weg, der von oben her durch die Waldschneise gekennzeichnet war. Somit wurden mir der schmale Weg und das Licht sehr deutlich vor Augen geführt.

Jesus Christus sagt in Joh. 8, Vers 12:
„Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht mehr im Dunkeln wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.“

Sicherlich befand ich mich in der Dunkelheit, aber um das Licht zu erfassen und den richtigen Weg zu gehen, musste ich aufsehen. Einiges dagegen, das mich in der Dunkelheit bewegte und mich durch den Wind aufmerken ließ, verlor immer mehr an Bedeutung. Dabei bemerkte ich, dass Gott auch dann wunderbar führt und leitet, wenn wir nichts mehr sehen und von Dunkelheit umgeben sind. So kann es auch in unserem Leben sein.

 

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Der Wendepunkt Jesu

Wie handelt Gott.

 

Zuerst möchte ich einen Beitrag wiedergeben, dessen Verfasser leider nicht mehr bekannt ist. Es wurden noch 2 Zeilen von mir ergänzt.

Jesus, ich danke dir, dass du anders bist.

Du stelltest dich zur Ehebrecherin, als sich alle von ihr distanzierten.
Du kehrtest bei dem Zolleinnehmer ein, als sich alle über ihn empörten.
Du riefst die Kinder zu dir, als alle sie wegschicken wollten.
Du vergabst dem Petrus, als er sich selbst verdammte.
Du lobtest die opfernde Witwe, als sie von allen übersehen wurde.
Du versprachst dem Schächer das Himmelreich, als viele ihm die Hölle wünschten.
Du entflohst dem Ruhm, als alle dich zum König machen wollten.
Du liebtest die Armen, als nur die Reichen etwas galten.
Du heiltest Kranke, als sie von vielen aufgegeben waren.
Du heiltest das Ohr eines Knechtes, als man dich unschuldig festnahm.
Du schwiegst, als alle dich verklagten, verspotteten und auspeitschten.
Du hast für deine Feinde gebetet, als du am Kreuz hingst.
Du starbst am Kreuz, als alle ihr Passah feierten.
Du nahmst die Schuld auf dich, als alle ihre Hände in Unschuld wuschen.
Du starbst für mich, als ich noch in Sünde lebte.
Du erstandest vom Tod, als alle meinten, nun sei es zu Ende.

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Besinnung zum Leben

Terror, Katastrophen und Umweltverschmutzung.

 

Terrorismus, Unruhen, Kriege, Naturkatastrophen, Seuchen, Luft-, Boden- und Wasserverschmutzungen, Arbeitslosigkeit, Angst vor der Zukunft, das sind die heutigen Beweggründe vieler Menschen. Hier stellt sich die Frage: Gibt es überhaupt noch einen sinnvollen Weg? Wenn es einen lieben Gott gibt, warum lässt Gott diese schlimmen Dinge zu? 



Wer nach dem Sinn des Lebens fragt und ernsthaft danach sucht, findet viele Antworten in der Heiligen Schrift. Durch dieses Wort zeigt uns der lebendige Gott einen sinnvollen und wahren Weg. Dadurch sind Menschen zuversichtlich geworden, unter anderem auch Menschen, die mit ihren seelischen und körperlichen Nöten am Ende waren. In den gesunden und guten Lebensjahren besteht leicht die Gefahr, die Schöpfung und die Gaben Gottes als selbstverständlich hinzunehmen. Was wird aber daraus, wenn sich unsere Lebenssituation plötzlich ändert und für den Menschen Grenzen deutlich erkennbar werden? Letztendlich ist es doch die Sehnsucht nach innerem Frieden und tiefer Geborgenheit, die wir Menschen suchen. Es gibt einen sinnvollen Weg, der in diesen Zeilen so gut wie möglich beschrieben ist.

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Der Tod und das ewige Leben

Wir leben auf dieser Welt um uns zu entscheiden.

 

 

Warum werden oftmals die Ärmsten der Armen ausgebeutet und unterdrückt? Was können die armen Kinder in der Dritten Welt dafür? Während viele Menschen helfen, werden die anderen umgebracht. Das sind doch wahre Begebenheiten. Es ist ein Durcheinander. Der Diabolos, der teuflische Durcheinanderbringer, und dessen Ungerechtigkeit scheinen zu triumphieren. Zügellosigkeit und Hemmungslosigkeit nehmen immer mehr überhand. Es wird gemobbt. Der Mensch ist nur noch eine Nummer. Warum geht es oftmals den schlechten Menschen so gut? Warum liegen Krankheit, Tod, Not und Elend an der Tagesordnung? Während andere Menschen in Saus und Braus leben, schlägt bei vielen das Schicksal unerbittlich und furchtbar zu. Wer oder was steckt dahinter? Ich werde es so gut wie möglich beantworten.
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Haben wir wirklich alle den lebendigen Gott

Entstehung der Religionen im Gegensatz zum Evangelium.

 

 

Oftmals kam ich mit Menschen ins Gespräch, die sagten, sie glauben auch an einen Gott bzw. an ein höheres Wesen. Jeder Mensch solle doch nach seiner Fasson leben usw. Das sei doch egal, ob dieser Gott Allah, Buddha oder sonst irgendwie genannt werde. Wir hätten doch alle den gleichen Gott!
Aber stimmt das wirklich? Das muss kritischer betrachtet werden.

 

Sicher ist, dass wir alle von einem lebendigen Gott erschaffen wurden und abstammen. Aber wie wir letztendlich wieder zu Gott zurückfinden, wird hier biblisch noch genau aufgeführt.

Wie sind denn die Religionen entstanden? Greifen wir nur einmal die Naturvölker heraus. Häufig werden die Urwaldbewohner nach ihrem Tode verbrannt, anschließend wird die Asche in alle Windrichtungen zerstreut.
Weshalb tun sie das?

Die Ureinwohner möchten, dass ihre Verstorbenen im Jenseits von den guten geistigen Mächten aufgenommen werden.

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